Erfahrungsbericht Journalistenschule

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DER DIREKTE EINSTIEG IN DEN JOURNALISMUS - IN EINEM DER GRÖSSTEN MEDIENHÄUSER EUROPAS

von Alina
 
Wenn meine Freunde früher in der Schulpause zum Bäcker gelaufen sind um sich Naschitüten zu kaufen, habe ich mein Taschengeld schon immer lieber für Frauenmagazine ausgegeben (so viel zum Thema Zielgruppe …). Es war also schon recht früh klar, in welche Richtung das alles gehen würde. Vorher ging ich aber erst einmal an die Uni und habe Englisch und amerikanische Kulturwissenschaften studiert. Neben dem Studium habe ich als freie Mitarbeiterin für Tageszeitungen geschrieben, bei verschiedenen Magazinen Praktika gemacht und so erste Erfahrungen im Journalismus gesammelt.
Zur Bauer Media Group kam ich dann als Werkstudentin: In der Unternehmenskommunikation habe ich den Verlag besser kennengelernt. Und war dann erst einmal beeindruckt: Es gibt kaum einen Personenkreis, der thematisch nicht von mindestens einem Heft des Hauses erreicht wird. Dass die Journalistenausbildung auch breit gefächert sein würde, hat mich schlussendlich überzeugt. Im Anschluss an mein Studium habe ich mich an der Bauer Media Academy beworben und startete im August 2015  die Ausbildung. Meine Stammredaktion ist die Maxi und darüber bin ich auch sehr froh. In der Textredaktion arbeite ich mit drei ganz schön lässigen Redakteurinnen zusammen, die mich bei jedem Schritt an die Hand nehmen: Vom Themenvorschlag über die Konzeption bis hin zur Umsetzung. Gleichzeitig lassen sie mich meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen.
Und das ist wirklich keine Floskel: Ich gehe jeden Tag gerne in die Redaktion! Die Aufgaben und Themen sind so vielfältig, dass es niemals langweilig wird. Als Journalistenschülerin wird man voll in die Redaktion und ihre Abläufe integriert. Hinzu kommen noch die Hospitanzen in anderen Redaktionen des Hauses. Die dauern immer jeweils zwei Monate, plus vier Seminare à vier Wochen. Team und Aufgaben wechseln also ständig. Eine gute „Homebase“ macht die Ausbildung rund.
Ich kann die Journalistenschule jedem empfehlen, der gerne beim Machen lernt, sich thematisch vielfältig begeistern kann und gleichzeitig andere für seine Geschichten begeistern möchte.